Deine Karte verdient die Aufmerksamkeit von möglichst vielen Menschen. Touristen auf einem Tagesausflug, Festivalbesucher, die deine Karte für das Programm nutzen, oder Menschen in einem Naturpark. Es geht immer um die Verbindung zu Besuchern und um ein besonderes Erlebnis. Aber wie setzt du die Karte richtig ein, damit du deine Zielgruppe wirklich am richtigen Ort und im perfekten Moment erreichst? Wir erklären es dir.
Kommen wir direkt zur Sache: Wolf Maps ist die beste Alternative, die in Suchmaschinen wie Google gut gefunden wird. Das liegt daran, dass Wolf Maps keine App ist, sondern als Web-App im Browser funktioniert. Eine bewusste Entscheidung, denn dadurch läuft Wolf Maps auf jedem Smartphone, Tablet und Desktop. Aber auch auf digitalen Informationsstelen und anderen interaktiven Mitteln. So lässt sich die Karte außerdem super einfach über Social Media und andere Plattformen teilen. Auch von Besuchern selbst.
Einbetten bedeutet, deine Karte zum Beispiel auf deiner eigenen Website zu integrieren. So machst du sie für jeden Websitebesucher zugänglich und direkt nutzbar. Du kannst deine Karte auf einzelnen Seiten, in Blogartikeln oder im Menü deiner eigenen Website einfügen.
Besucher navigieren dank Tags, Kategorien und Icons ganz einfach durch die Karte. Diese fügst du selbst hinzu. Zum Beispiel eine Kategorie wie „für Kinder“ oder „vegan“. Du kannst diese Kategorien, Tags, besonderen Orte und Standorte auch als gefilterte Ausschnitte auf deiner Website oder einer bestimmten Seite einbetten. Auf diese Weise zeigst du nur, was für eine bestimmte Zielgruppe relevant ist.
QR-Codes haben ein etwas angestaubtes Image. Aber wir mögen Herausforderungen. Deshalb haben wir alles daran gesetzt, unsere Karte mit QR-Codes zugänglich zu machen, die du auf vielfältige Weise einsetzen kannst. Bewusst und mit kreativer Wendung. Die perfekte Verbindung zwischen online und offline:
QR-Codes sind also niedrigschwellige Online-Alternativen für zusätzliche Informationen zu einem bestimmten Ziel, Event, Thema oder Geschäft. Gedruckte Informationshefte oder Routenkarten brauchst du dann nicht mehr. Ziemlich nachhaltig also.
Verbinde deine eigene Domain mit der URL deiner Karte. Das ist die praktischste und meistgenutzte Art, eine interaktive Karte zu teilen. Keine merkwürdigen Zeichen und unbekannten Begriffe, sondern nah an deiner eigenen Marke bleiben, so wie es kaart.oerol.nl macht. Erkennbar für deine Zielgruppe und leicht zu merken. Das macht das Teilen, offline wie online, direkt viel einfacher.
Wir können es noch spannender machen: Abhängig von deiner Zielgruppe kannst du vorab auf einen bestimmten Bereich der Karte zoomen und genau diesen über deine eigenen Kanäle teilen. Das geht auch über verknüpfte Tags und Kategorien. Nur das zu zeigen, was relevant ist, spart unnötige Klicks und dem Besucher eine lange Suche. Vor allem, wenn du mit einer interaktiven Karte mehrere Zielgruppen bedienen willst. Du behältst selbst die Kontrolle darüber, was sichtbar ist und was nicht. Auf einen Blick. Und das kannst du jederzeit wieder anpassen.
Hast du selbst noch schöne oder kreative Ideen, wie man eine interaktive Karte erfolgreich teilen und einsetzen kann? Dann schreib mir gern an aljan@wolfmaps.com .
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