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Mit Hilfe deiner Besucher immer eine aktuelle Karte

Mit Hilfe deiner Besucher immer eine aktuelle Karte
Geschrieben von Tim Sluis am 25 Oktober 2022

Denn eine Karte ist ein kleines Kunstwerk, das nie ganz fertig ist.

Deine Karte ist fertig. Sie ist online und Besucher schauen sich um. Gleichzeitig verändert sich ständig etwas. Geschäfte, Hotspots und andere interessante Orte verändern sich. Eine Karte ist ein kleines Kunstwerk, das nie ganz fertig ist. Diese Dynamik ist schön, aber auch eine Herausforderung. Wie hältst du die Karte aktuell? Dafür kannst du dein Publikum einsetzen. Oder anders gesagt: durch Crowdsourcing.

Crowdsourcing

Eines der großen Buzzwords der vergangenen Jahre: Crowdsourcing. Auf Niederländisch auch als Publieksraadpleging bezeichnet. Nutze die Öffentlichkeit, um Informationen zu sammeln.

Wikipedia, TripAdvisor, OpenStreetMap und viele andere verlassen sich darauf. Auch Google Maps verlässt sich immer stärker auf Bearbeitungen durch Nutzer. Logisch, denn Inhalte aktuell zu halten, ist eine der größten Herausforderungen beim Erstellen einer interaktiven Karte.

Jeder kann beitragen

Zum Glück musst du das bei Wolf Maps nicht allein tun. In Wolf Maps setzen wir Crowdsourcing mit unserem Suggestie-Feature um. Damit können Besucher neue Orte vorschlagen. So kannst du gemeinsam mit deinen Besuchern eine Karte aufbauen und aktuell halten.

Es gibt einige Gründe, warum Crowdsourcing eine gute Idee für deine Karte sein kann:

  • weniger Zeitaufwand für die Aktualisierung deiner Karte;
  • überraschende Ergänzungen und gute Ideen von Besuchern;
  • schnellere Verbreitung: Wer an einer Karte mitarbeitet, teilt sie auch eher.

Wie gehst du vor?

Loslegen

Bestimme zuerst das Ziel deiner Karte. Was für eine Karte möchtest du erstellen? Das machst du am besten, indem du zunächst selbst 10 bis 20 Orte auf die Karte setzt. So wird für Besucher klar, welche Art von Vorschlägen sie machen können. Lade anschließend dein Netzwerk ein, Vorschläge einzureichen, zum Beispiel über Social Media. Bei jedem Vorschlag entscheidest du selbst, ob er wirklich auf die Karte kommt.

Ein Beispiel: Lekkers uit de Buurt

Die Einsatzmöglichkeiten für Crowdsourcing auf Karten sind enorm vielfältig.

  • Ein Nationalpark kann Besucher um schöne Fotos bitten.
  • Eine Gemeinde kann Einwohner dabei einsetzen, wilden Müll auf einer Karte sichtbar zu machen.
  • Hilfsorganisationen können Freiwillige bitten, Notunterkünfte auf der Karte einzutragen.
  • Eine kleine Initiative kann Besucher einbinden, um Läden auf die Karte zu setzen, die lokale Produkte verkaufen.

Das letzte Beispiel haben Leonie Bais und Ritzo ten Cate mit ihrer Karte Lekkers uit de Buurt umgesetzt. Unten rechts siehst du den Button Stel plek voor. Fehlt ein Geschäft? Dann schlag es vor.

Einen Ort auf der Karte vorschlagen.

Wie geht es weiter?

Wir glauben, dass jeder einen wertvollen Beitrag leisten kann. Deshalb entwickeln wir unsere Crowdsourcing-Funktion in der kommenden Zeit konsequent weiter. Eine Karte zu erstellen und aktuell zu halten wird so ein Stück einfacher und gleichzeitig deutlich schöner.

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