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Deine erste Karte mit Wolf Maps erstellen

Deine erste Karte mit Wolf Maps erstellen
Geschrieben von Aljan Scholtens am 16 Juni 2025

Willkommen bei Wolf Maps! Ob du gerade erst mit unserem Tool angefangen hast oder einfach neugierig bist, wie du deine Welt digital zum Leben erwecken kannst: Du bist hier genau richtig. Mit Wolf Maps machst du es Besuchern leicht und angenehm, ein Gebiet zu entdecken. Aber wo fängst du an? Und wie sorgst du dafür, dass deine Karte nicht nur funktioniert, sondern wirklich ein Erlebnis wird? Keine Sorge, in diesem Artikel nehmen wir dich Schritt für Schritt mit durch die Grundlagen.

Erst einmal das: Was ist Wolf Maps?

Bevor wir in die Technik eintauchen, ist es gut zu wissen, was Wolf Maps eigentlich ist. Vereinfacht gesagt ist es ein Tool, mit dem du schöne interaktive Karten für eine Region, eine Stadt, ein Event oder eine bestimmte Route erstellst. Aber es ist mehr als nur ein digitaler Stadtplan auf deiner Website. Es ist ein Werkzeug, mit dem du Besucher auf Entdeckungsreise schickst, Geschichten erzählst und sie zu den schönsten und relevantesten Orten führst.

Okay, bereit loszulegen? Dann richten wir deine erste Karte ein.

Schritt 1: Dein Account und die erste Karte

Sobald du dich bei Wolf Maps einloggst, landest du in deiner Kartenübersicht. Dort siehst du alle Karten, die du verwaltest. Wir haben es dir leicht gemacht: Eine erste Karte steht bereits für dich bereit.

Überlege dir gut, welche Art von Karte du erstellen möchtest. Ist es eine informative Stadtkarte, eine Audiotour, ein Fernwanderweg oder ein Eventplan? Und wer ist deine Zielgruppe? Familien mit Kindern, Kulturliebhaber oder sportliche Wanderer? Wenn das klar ist, wird jeder nächste Schritt deutlich einfacher.

Kartenübersicht im Studio

Schritt 2: Gib deiner Karte ein Gesicht mit einem Kartenprofil

Ein guter erster Eindruck ist alles. Das Kartenprofil ist das Gesicht deiner Karte. Das sehen Besucher als Erstes.

Gehe zu „Einstellungen“, um das Profil zu bearbeiten. Dort kannst du:

  • Ein Logo hinzufügen: für Wiedererkennbarkeit.
  • Ein Headerbild hochladen: Das ist das Poster deiner Karte. Sei kreativ und nutze ein stimmungsvolles Bild, das das Wesen deines Gebiets oder Themas einfängt.
  • Eine prägnante Beschreibung einfügen: Erkläre in ein paar Sätzen, was Besucher auf dieser Karte finden.
  • Einen Link zu deiner Website setzen: Für Besucher, die mehr wissen möchten.
Kartenprofil in Wolf Maps

Schritt 3: Lege das Fundament mit Kategorien

Bevor wir Orte hinzufügen, bauen wir erst das Fundament: die Kategorien. Kategorien sind sehr praktisch, weil sie direkt die Legende und die Filter auf deiner Karte bilden. Außerdem bestimmen sie Farbe und Symbol deiner Pins. Nimm dir dafür also kurz Zeit.

Gute Beispiele für Kategorien sind: Essen & Trinken, Übernachten, Sehen & Erleben, Wanderrouten und Parken. Halte es für deine Besucher übersichtlich und beschränke dich auf maximal 8 Hauptkategorien.

💡 Mehr Filteroptionen nötig? Dann nutze Tags. Damit kannst du innerhalb einer Kategorie weiter differenzieren. Denk an Tags wie ‚familienfreundlich‘, ‚kostenloser Zugang‘ oder ‚vegetarisch‘. So können Besucher sehr gezielt suchen.

Kategorien im Studio

Schritt 4: Bring deine Karte mit Orten zum Leben

Jetzt, wo die Basis steht, kommt der schönste Teil: Orte hinzufügen. Hier bringen dein Wissen und deine Inhalte die Karte wirklich zum Leben und schaffen das digitale Erlebnis.

Klicke auf das Pin-Symbol in der schwarzen Leiste rechts auf dem Bildschirm und setze den Pin an die richtige Stelle. Du kannst auch direkt nach einer Adresse oder dem Namen eines Ortes suchen. Mach jeden Ort so vollständig wie möglich:

  • Füge ein schönes Foto hinzu.
  • Schreibe eine inspirierende Beschreibung.
  • Ergänze einen Link zur Website des Ortes.
  • Mache es noch lebendiger mit Video oder einem Audioclip für eine Podwalk.
  • Ordne den Ort der passenden Kategorie zu, damit der Pin die richtige Farbe und das passende Symbol erhält.

💡 Arbeitest du mit einer Datenquelle? Wenn deine Karte mit einer externen Datenquelle verbunden ist, zum Beispiel einer touristischen Datenbank, kannst du Orte direkt importieren. Das spart enorm viel Zeit und sorgt dafür, dass deine Informationen immer aktuell bleiben. Lies hier mehr über Datenanbindungen

Schritt 5: Zeichne deine Routen

Ist deine Karte auf eine bestimmte Route ausgerichtet, zum Beispiel eine Fahrradtour, einen Stadtrundgang oder eine Podwalk? Dann ist die Routenfunktion unverzichtbar.

Klicke auf das Routen-Symbol in der schwarzen Leiste rechts auf dem Bildschirm. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. GPX-Datei hochladen: Wenn du bereits eine bestehende Routen-Datei hast, kannst du sie direkt importieren.
  2. Selbst zeichnen: Klicke auf die Karte, um deine Route Punkt für Punkt festzulegen. Aktiviere den „Magneten“, und die Linie rastet automatisch an bestehenden Straßen und Wegen ein. Super praktisch.

Sobald die Route eingezeichnet ist, kannst du die Linienführung einfach verschieben, um kleine Anpassungen vorzunehmen. Ideal, um temporäre Umleitungen anzugeben. Genau wie bei einem Ort kannst du auch einer Route eine Kategorie, Fotos, Audio und Text hinzufügen.

Schritt 6: Tauche in die Einstellungen ein

Deine Karte steht, aber die Details machen den Unterschied. Unter „Einstellungen“ gibst du deiner Karte den letzten Feinschliff, der zu deinem Projekt passt.

Dort findest du praktische Optionen. Zum Beispiel deine eigene Markenfarbe, die Möglichkeit, deine Community einzubeziehen, indem sie Vorschläge machen kann, oder eine bessere Nutzererfahrung, indem die Karte direkt nach dem Standort des Besuchers fragt.

Schau dort auf jeden Fall einmal rein, um zu entdecken, welche Funktionen deine Karte noch besser machen.

Fertig. Und jetzt? Teilen.

Glückwunsch, du bist jetzt Kartenmacher und hast eine starke Karte eingerichtet. Nun willst du natürlich, dass dein Publikum sie auch nutzt. Du kannst deine Karte auf verschiedene Weise teilen:

  • Teile die direkte URL über Social Media oder in einem Newsletter.
  • Bette die Karte direkt auf einer Seite deiner eigenen Website ein.
  • Erzeuge einen QR-Code und platziere ihn auf physischen Schildern, Flyern oder Postern.

Lies mehr über die wichtigsten Möglichkeiten zum Teilen .

Wenn deine Karte einmal live ist, wirf ab und zu einen Blick auf „Analytics“. Dort siehst du genau, welche Orte und Routen beliebt sind. Mit diesen Erkenntnissen kannst du deine Karte und dein Angebot laufend weiter verbessern.

Noch kein Wolf Maps?

Bist du nach dem Lesen dieses Artikels inspiriert und siehst die Möglichkeiten für deine Organisation? Dann vereinbare unverbindlich eine Demo mit uns . Wir zeigen dir gern, wie Wolf Maps auch deine Geschichten zum Leben erwecken kann.

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