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Wir die Technik, du die Freiheit

Wir die Technik, du die Freiheit
Geschrieben von Aljan Scholtens am 9 Oktober 2024

GIS, Layers, UX und Daten. Einfach ein paar Begriffe aus dem Wörterbuch eines Entwicklers. Technische Wörter, für Tools wie unsere interaktiven Karten. Auch wir sehen noch zu oft, dass sich softwarebezogene Lösungen vor allem auf Technik konzentrieren. Das Haus, die Wände und die Architektur.

Das Fachjargon fliegt uns nur so um die Ohren. Und dabei geht es gar nicht darum. Denn seien wir ehrlich: Viel spannender ist es, die vielen Entscheidungen zu beleuchten, die wir als Entwickler getroffen haben, und zu zeigen, welche Vorteile sie für dich haben. Wir nehmen dich mit in die technische Sprache und die Anwendungen von Wolf Maps, damit du genau weißt, was du jetzt und in Zukunft für deine interaktive Karte brauchst und erwarten darfst.

GIS

Vielleicht bist du auf deiner Suche nach interaktiven Karten schon einmal darüber gestolpert, vielleicht auch gar nicht. GIS ist ein geografisches Informationssystem, mit dem wir Daten verwalten, analysieren und mit anderen teilen können. Diese Daten nutzen wir weltweit, um Trends zu entdecken, zusammenzuarbeiten und aktuelle Situationen einzuschätzen. Im Grunde ist GIS die Basis. Ohne Daten keine Karte.

Wir die Technik, du die Freiheit. Denn gerade die schönen Dinge brauchen Zeit, um zu wachsen. Und ja, manchmal braucht es dafür komplexe Technik. Aber am Ende sind es genau diese schönen Dinge, die Freude und Freiheit schaffen. Für dich als Anbieter und für deine Besucher.

Layers

In der Welt der interaktiven Karten hört man oft den Begriff Layers. Ich selbst kenne diesen Begriff auch gut aus Designtools wie Photoshop und Figma und habe ihn bei Karten ganz selbstverständlich benutzt. Bis mein Kompagnon Tim mir erzählte, dass er trotz seines technischen Hintergrunds nicht wusste, was Layers sind. Das hat mich nachdenklich gemacht: Wir gehen oft davon aus, dass jeder weiß, was Layers sind, obwohl das gar nicht selbstverständlich ist.

Deshalb haben wir uns dafür entschieden, den Begriff Layers in unseren Karten nirgendwo zu verwenden. Im Studio, also in der Verwaltungsumgebung, sprechen wir zwar von Kategorien, aber für den Besucher bleibt es einfach. Er sieht nur praktische Möglichkeiten, die Karte zu filtern, ohne dass Fachjargon im Weg steht.

Das ist nur eine kleine sprachliche Anpassung, aber eine, die einen großen Unterschied in der Nutzererfahrung macht.

Unendliche Möglichkeiten mit Daten

Wenn es um Technik geht, wird es schnell vage. Der Technikmensch versteht es schon, du vielleicht etwas weniger. Alles ist technisch möglich, aber willst du das wirklich? Wenn du etwas baust, brauchst du nicht nur Menschen mit technischem Wissen, sondern auch mit Kenntnissen in UX, also User Experience. Du brauchst Menschen, die die Zielgruppe und das Ziel verstehen. Menschen, die die Customer Journey sichtbar machen können. Die Erfahrung zeigt nämlich: Wenn du nicht genau weißt, was du erreichen willst und für wen, zeigst du zu viel auf einer einzigen Karte. Das kannst du ruhig Google überlassen, dort sieht man die ganze Welt und dadurch gerade nichts. Kill your darlings und fokussiere dich auf das, was wirklich wichtig ist.

Mobile first

Karten-Technik, die im Jahr 2024 nicht mobil funktioniert, ist in den meisten Fällen schlechte Technik. Manche interaktive Karten sind noch immer nicht mobil nutzbar, obwohl die meisten Nutzer eine Karte mit ihrem Handy verwenden. Wolf Maps konzentriert sich gerade auf mobile Nutzer und auf mobile Verwaltung. Wir nutzen keine App, sondern sorgen dafür, dass Karten im Browser genutzt werden können. Vergiss aber nicht: Gerade die Kombination aus online und offline ist wertvoll. Platziere zum Beispiel einen QR-Code auf Informationstafeln, Programmheften oder Schildern. In diesem Blog teilen wir alle Wege, wie du deine Karte teilen kannst .

Wartung

Natürlich kommst du um technische Wartung deiner interaktiven Karte nicht herum. Updates im Back-End, also in der Technik von Wolf Maps, führen wir aus. Denk dabei an das Hinzufügen oder Verbessern von Features. Aber die sichtbare Pflege, also alles, was in der Karte sichtbar ist, kannst du komplett selbst erledigen. So behältst du die volle Kontrolle über deine Karte. Wir sorgen dafür, dass die Karte technisch stimmt, du musst sie nur noch füllen und anpassen.

Und heutzutage ist die Pflege noch einfacher geworden, dank Anbindungen wie der an Plaece .

Laaaangsam

Karten, die nicht oder nicht vollständig laden, sind wirklich unerquicklich. Denk nur daran, wie nervig es ist, auf eine Website warten zu müssen. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Entwickler die Ladegeschwindigkeit im Griff behalten. Das tun wir, indem wir unsere Technik kompakt bauen, ohne unnötige Ergänzungen, sodass das Fundament unseres Hauses, also die Software, stark und stabil bleibt.

Technik muss transparent sein

Also Fachjargon hin oder her: Wir machen unsere Technik transparent. Bist du auf technische Begriffe oder Anwendungen gestoßen, zu denen du mehr Erklärung möchtest? Lass es uns wissen. Dann fügen wir das diesem Blog hinzu.

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